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29.1.10
Newsletter 01/10 - Social Media für Marketer und Verkäufer - Eine kurze Einführung
Mein aktueller Direktmarketing-Newsletter ist seit eben im Web und auch an meine Abonnenten versandt.
Das Thema im Januar:
Social Media für Marketer und Verkäufer
Aus dem Inhalt: Können Sie es noch hören "Social Media"? Oder gehören Sie vielleicht sogar zu den Glücklichen, an denen dieser Sturm einfach vorbei rauscht? Nun, wer im Marketing unterwegs ist und für den stetigen Fluss an neuem Geschäft zuständig, sollte doch ein mal genauer hinschauen. weiter lesen ..
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Blogger.com, das ich ich seit Anfang an hier für mein Blog nutze, stellt sein ftp-hosting ein. Unglücklicherweise gehöre ich zu dem halben Prozent, das ftp-hosting nutzt.
Jetzt muss ich mir was einfallen lassen. Die Umzugsangebote sind nicht nach meinem Geschmack. Weder will ich zurück migrieren auf eine blogspot-Adresse, noch will ich meine URL an Blogger zum Bestücken abgeben.
Das heißt für mich, ich muss bis Ende März ein paar Entscheidungen treffen.
Eine Idee ist, meine Startseite gleich auch zur Blog-, bzw. Newsseite zu machen. Tom Peters macht das zum Beispiel so. Oder behalte ich die jetzige Struktur bei und das Blog bleibt eine SubSite? Vielleicht werde ich auch generell - wenn ich schon dabei bin - am Design rumschrauben?
Hm, hm, hm - alles Fragen ..
Wenn Sie Ideen / Vorschläge für mich haben, dann her damit - Sie helfen mir beim Brainstormen :-)
"Direktmarketing wird als dominierendes Instrument in der Werbung eingesetzt." lese ich im Newsletter der schweizer AZ Direct. Und sie zitieren dazu aus dem Nielsen Direct Mail Statusbericht 1. Halbjahr 2009, der sich auf Daten aus Deutschland stützt.
Wer sich für die interessanten Details interessiert, der klickt am besten gleich hin zu AZ Direct, zumal die dort auch einen Link auf den kompletten Statusbericht haben.
Ich kann nur sagen, wenn etwas richtig gut funktioniert in der B2B-Werbung, dann sind es Werbebriefe (Directmailings). Immer noch. Ungebrochen. Punkt! :-)
I've seen sales and marketing professionals take copious notes at prospect meetings. The problem is that 90% of them are irrelevant and innocuous. (It's like recording an entire day's workshop. Is that really helpful? You can't make notes about the high points and hot buttons?) You should be noting what will drive the meeting forward to points 7 and 8 above, not preparing to write a history of the company or a biography of the buyer.
Die Punkte 7 und 8, auf die Weiss sich da bezieht lauten:
7) Offer to create a proposal with options for the buyer. 8) Create a date and time certain for follow-up.
Wer im Verkauf unterwegs ist, für den lohnt es sich, den Artikel bei RainToday ganz zu lesen.
Übrigens: Alan Weiss ist ein Meister-Consultant. Und auf seiner WebSite gibt es viel zu entdecken.
Newsletter 12/09 - Wie man im Verkaufsgespräch Notizen macht
Mein aktueller Direktmarketing-Newsletter ist seit eben im Web und auch an meine Abonnenten versandt.
Das Thema im Dezember:
Wie man im Verkaufsgespraech Notizen macht
Aus dem Inhalt: Erinnern Sie sich noch an den September-Newsletter? Der hatte es wirklich in sich und das Thema: Das Verkaufsgespräch mit dem vielversprechenden Interessenten. Ganz am Ende habe ich dann gesagt: "Notizen machen ist das A & O in einem Verkaufsgespräch. .. In einem kommenden Newsletter mehr dazu."
hab gerade Thomas Knüwer "Indiskretion Ehrensache" in der Blogroll hier neu verlinkt. Bis heute war ich zu faul, den alten Handelsblatt-Link auszuwechseln. Man kommt ja auch von der Übergangs-Landeseite weiter.
Da gibt es zum Beispiel Insider-Aufklärung, weshalb der FC Köln so gar nicht auf die Beine kommt und was das mit dem Siechen der ganzen Stadt zu tun hat: Klüngelland. - Ich kann mir vorstellen, dass einem die Tränen kommen, wenn man Kölner ist und das mit ansehen muss.
Aber, was ich ganz erstaunlich finde (und das ist der Schlenker zur Überschrift oben): Beim Global Markets Blog bloggen 9 Leute; und wenn das kein Bloggernest ist ..
Wer Dokumente für andere bereit stellt, der sollte sich issuu.com mal näher anschauen. Mit Issuu kann man ein PDF sehr attraktiv - im Magazinstil - anderen zum Lesen und Download anbieten. Ich habe das mit meinem neuen Markting-Ebook "In 3 Schritten zur Auftragsmaschine" mal gemacht. Klar, der Inhalt ist weiter das Wichtige, aber das Auge isst ja bekanntlich mit.
Und noch etwas ist gut bei issuu.com: Man bekommt eine Statistik darüber, was mit dem e-Book passiert. (In der Grundstufe ist Issuu übrigens kostenlos).
Hier links sieht man die Grafik über die Downloads im Zeitverlauf. Ich sehe hier zum Beispiel, dass am Tage der Erstveröffentlichung hier im Blog (der erste Peak am 17.11.) 86 Leser das eBook angeklickt haben. Der zweite Peak mit 246 Lesern ist mein Newsletter-Versanddatum und der dritte Peak mit 132 Lesern war mein Posting im Marketing-Blog.Biz.
Insgesamt 1000 Leser in 3 Wochen. Das eBook kommt an. Und vielleicht liegt es ja auch ein bißchen am schönen Format.
Aus dem Inhalt: Wer eine Maschine baut, der erwartet, dass die - einmal eingerichtet - regelmäßig gleichbleibende Ergebnisse liefert. Vorne kommt ein Rohstoff rein, dann kommt Energie dazu und - voila - hinten laufen die Produkte vom Band - eins wie's andere. Soweit die Metapher.
Kann das Marketing tatsächlich so etwas für uns bauen? weiter lesen ..
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#In 3 Schritten zur Auftragsmaschine - Wie Sie mehr gut zahlende Kunden für Ihr gutes Angebot finden" - so habe ich ein 14 Seiten eBook betitelt, dass man via Issuu kostenlos lesen und downloaden kann.
Wenn Sie es lesen, dann geben Sie mir doch eine Rückmeldung; ausführlich oder knapp, per e-Mail oder als Kommentar (hier oder bei Issuu) - ganz wie es Ihnen passt. Ich bin gespannt und freu mich drauf.
Wie hat es Ihnen optisch gefallen? Wie finden Sie den Inhalt (zu knapp, zu ausführlich, zu ..)? Was könnte/sollte ich bei so einem eBook anders/besser machen? Was noch ..?
Das Kontrastprinzip sagt ja: Dein Preis wirkt kleiner, wenn er neben einer großen Zahl steht. Und das habe ich mir zum Beispiel auf meiner Akquise-Workshop-Promo-Site zu Nutze gemacht: Dort stehen die 37.000,00 Euro im Testimonial (rechte Spalte) in unmittelbarer Nähe zu den 780,00 Euro (zwei Zentimeter tiefer, linke Sp.) in Workshop-Konditionen. Und Interessenten, die mich anrufen, haben den Preis akzeptiert; da kommt kein "können Sie es nicht zum halben Preis machen?".
Das Kontrastprinzip wirkt also. Aber man lernt ja nie aus, und heute habe ich was Neues über Zahlen in Werbung gelernt:
"With numbers, remember that spelling helps the reader whiz through it, but using the numeral will produce a short stop. So, spell numbers that aren't as important and use numerals for numbers that should draw attention.", schreibt Dean Rieck im sehr lesenswerten directcreative blog.
Auf Deutsch: Zahlen ausgeschrieben, halten den Leser fließend im Text. Wogegen Zahlen als Nummern, den Leser (kurz) stoppen. Die Konsequenz draus: Will ich Aufmerksamkeit auf eine Zahl lenken, dann schreibe ich sie als Nummer, wenn nicht, dann in Worten.
Das werde ich unbedingt demnächst ausprobieren. Haben Sie Erfahrungen damit gemacht oder vielleicht noch ein anderes "Phänomen" in Petto?
Aus dem Inhalt: "Und das ist unser Werbematerial, Herr Braun" - "Nicht schlecht", sag ich dann meistens, während ich mir Flyer und Broschüren anschaue. Und dann fange ich auch bald damit an, das Problem heraus zu schälen: "Wann haben Sie bemerkt, dass Ihre Werbung nicht so zieht wie Sie wollen?".. weiter lesen ..
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Noch ein gutes Werkzeug für Leute, die Texte verfassen: Der Flesch-Lesbarkeitstest auf leichtlesbar.ch Dort kann man seinen Text reinkopieren und bekommt den Flesch-Wert seines Textes ermittelt. In einer Tabelle kann man dann direkt ablesen, wie anstrengend oder leicht es ist, den Text zu lesen.
Diesen Check mache ich oft. Im Screenshot hier links habe ich meinen Newsletter vom September 2009 mal getestet. Er hat einen Flesch-Wert von 61, und das heißt: Er ist leicht lesbar.
Das ist mal ein gutes Werkzeug für Leute, die texten: Der Füllwörter Test von schreiblabor.com. Man kopiert oben seinen Text rein und bekommt unten den "Füllwort-gestrippten" raus. Nicht schlecht, Herr Specht.
Das Verkaufsgespräch mit dem vielversprechenden Interessenten
Aus dem Inhalt: Wir haben gebrainstormt und eine interessante Zielgruppe ausgemacht. Das war im Juli Newsletter. Im August haben wir gesehen, wie manTrigger Events nutzt, um Kunden zu gewinnen. Und vor einiger Zeit, im April, hatte ich beschrieben, wie man mit attraktiven Angeboten zum Kunden durchdringt.
Nehmen wir also an, es hat alles geklappt .. weiter lesen ..
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mein 15 Minuten-Webinar "3 Handgriffe und Ihre e-Mail gewinnt Kunden" bei der marketing-BÖRSE von heute morgen ist online. Das heißt: Das was ich Schlaues ;-) gesagt habe, ist als Podcast zu hören und meine Folien dazu, gibt es als PDF-Download dort.
eine viertel Stunde kostenloses Webinar mit mir gibt es kommenden Freitag, 25.09. von 11:00 - 11:15 Uhr bei der Marketing-Börse. Der Titel des Webinars: 3 Handgriffe und Ihre e-Mail gewinnt Kunden
Wer mal schauen will, ob er seine e-Mail-Kommunikation nicht optimieren kann, trägt sich am besten jetzt gleich bei der Marketing-Börse ein. Die weiteren Infos gibt es hier
Das kennt man, gell? Und ich bin da auch sicher nicht alleine mit der Erfahrung: Manche Sachen passieren dann, wenn man sie grad überhaupt gar nicht brauchen kann.
Zum Beispiel eine Kommentar-Spam-Attacke auf das Blog. Ist mir vorletzte Woche mit meinem Leadmanagement-Blog passiert, an einem Tag knapp 50 Spam-Kommentare. Und so eine Attacke ist normalerweise überhaupt kein Problem. Im Blog erscheinen sie eh nicht, da ich Kommentare frei schalten muss und die e-Mails im Posteingang kann ich auf einen Rutsch löschen - normalerweise. Nicht so im Urlaub, wo ich mit dem Handy meine e-Mails hin und wieder abrufe. Da musste ich jede e-Mail einzeln löschen; jedesmal eine 3-Tasten-Aktion mit ganz "knappem" Hotel-WiFi. Ich hab fast eine Stunde dafür gebraucht und wollte doch nur "alle paar Tage" mal 5 Minuten meine e-Mails checken.
So, jetzt bin ich aber wieder voll da und die Spam-Attacken können kommen. Ist aber, so mein Eindruck, in letzter Zeit weniger geworden, das mit den Kommentar-Spam-Attacken, oder?
Wie manTrigger Events nutzt, um Kunden zu gewinnen
Aus dem Inhalt: Im letzten Newsletter habe ich eine Technik vorgestellt, wie man neue Märkte entdecken kann: mit einem Brainstorming. Und wenn man dann weiß, welche Kunden-Zielgruppe(n) vielversprechend sind, dann geht es daran, die kaufbereiten dort herauszufiltern. .. weiter lesen ..
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In der Telecom Handel, Fachzeitschrift für den Telekommunikations-Fachhandel, hat Katja Schönherr einen Artikel übers Dialogmarketing geschrieben: Ran an die neuen Kunden
Sie hat dazu auch einen ausgewiesenen Spezialisten interviewt: mich :-). Tja und was sage ich da?
"Man kommt kaum schneller und direkter an Kunden heran als mit Direktmarketing"
"Kaltakquise ist, was die Geschwindigkeit angeht, nicht zu schlagen"
Wer das noch nicht erlebt hat, der sollte es unbedingt ausprobieren - Kaltakquise und Direktmarketing. Natürlich nur, wenn man rasch neue Kunden und neues Geschäft haben will.
Dieses Buch eignet sich ganz besonders für Verkäufer in der Finanzdienstleistungs-Branche. Versicherungsmakler, Mehrfachagenten, Ausschließlichkeitsvertreter - alle, die Kunden terminieren müssen.